Der betreuende Verein, der PSK Pinscher-Schnauzer-Klub, fordert von den Zuchttieren eine Untersuchung auf die vererbbare Hüftgelenkdysplasie, kurz HD, Zuchterlaubnis erhalten nur Hunde mit dem Ergebnis HD A (1 und 2) und HD B (1 und 2).
Ebenso werden bei mir vor jedem Zuchteinsatz die Deutschen Pinscher auf erbliche Augenerkrankungen bei ein Tierarzt, welcher eine spezielle Zusatz-Ausbildung-sog. DOK Tierarzt-untersucht und nur freie Hunde dürfen ins Zuchtgeschehen. Die Untersuchung gilt für ein Jahr, ist seit August 2016 freiwillig.
Auch müssen die Hunde vor Zuchteinsatz mit einen Gentest auf die Vererbbarkeit von Fehlfarben, bzw. die Anlage dazu, das so genannte Dilute Gen, getestet werden. 

Der Test wurde von Prof. Leeb im Oktober 2005 entwickelt, und mit dem Ergebnis kann man unter der Berücksichtigung des Zuchtpartners vermeiden, dass Welpen mit Fehlfarben geboren werden, das Dilute Gen wird mit DD bei Frei und mit Dd bei Anlageträgern bezeichnet. Der vierte Test, den ein Züchter freiwillig durchführen lassen kann, ist der Gentest für die „von Willebrand Krankheit“ kurz vWD genannt. Die von Willebrand Erkrankung (vWD) ist die häufigste vererbte Blutgerinnungsstörung von unterschiedlichem Schweregrad, die aus einem defekten oder gar fehlenden von Willebrand Faktor (vWF) im Blut resultiert.
Diese vier Untersuchungen werden bei meinen eigenen Hunden selbstverständlich durchgeführt, unter dessen Berücksichtigung werden auch die entsprechenden Zuchtpartner ausgesucht. Oberstes Ziel unserer familiären Hobbyzucht ist es, den Deutsche Pinscher als gesunden, wesenfesten, vitalen und edlen Familienhund zu erhalten. Sollten Sie diesbezüglich irgendwelche Fragen haben, oder Fragen rund um den Deutschen Pinscher, setzen Sie sich mit mir in Verbindung, siehe unter Kontakt ,ich gebe gerne Auskunft.

 

Wir haben seit 2005 Deutsche Pinscher, züchten diese seit 2007  mit Leidenschaft, Verpaarungen werden genau durchdacht und geplant. Affenpinscher kamen 2012 dazu, der erste Wurf fiel 2015.  Dabei legen wir den Hauptaugenmerk auf das Wesen und die Gesundheit der geplanten Welpen. Natürlich wird auch das edle, rassetypische Erscheinungsbild nicht vernachlässigt.

Wir haben nur ca 1-2 Würfe im Jahr, nur so können wir die Aufzucht optimal gestalten. Unsere Hündinnen haben in der Regel nicht mehr als 4 Würfe in ihrem Leben

Die Kleinen wachsen im Haus, in der Familie, zusammen mit den erwachsenen Pinschern auf. Wenn es das Wetter entsprechend ist, haben sie zusätzlich Zugang zu Hof und Garten. Mit ca. 8 Wochen erhalten die Welpen von unserem Tierarzt ihren Gesundheitcheck, die erste Impfung und einen Mikro-Chip zur Identifizierung. Einige Tage danach findet die Wurfabnahme durch unseren Zuchtwart statt und erst dann ziehen die Kleinen zu ihren neuen Familien. Wir legen großen Wert darauf, regelmäßigen Kontakt zu unseren Welpenkäufern zu halten, haben immer ein offenes Ohr für Probleme oder Erlebnisse und freuen uns natürlich über jeden Bericht und Fotos unserer ehemaligen Babies: Zu vielen unserer Bäretriewer Besitzern haben wir ein äußerst freundschaftliches Verhältnis.

Für unsere Welpen suchen wir immer rasseinteressierte, liebe Menschen. Gerne können Sie uns jederzeit, nach telefonischer Anmeldung, besuchen und sich unsere Hunde und unser Zuhause ansehen.
Wenn die Welpen da sind und Sie sich  I h r e n  Hund ausgesucht haben, können Sie gerne Ihren Welpen jederzeit besuchen. Dabei können alle Fragen geklärt werden und Sie können Ihren Hund schon sehr früh bei der Aufzucht begleiten. Sollte es trotz allem nicht funktionieren, sollten sich Ihre Lebensumstände drastisch ändern, sodass Sie ihren Hund nicht mehr halten können, nehmen wir den Hund immer wieder zurück. So haben wir die Beruhigung, dass niemals ein von uns gezüchteter Hund im Tierheim endet. Wir haben dann in Ruhe die Möglichkeit ein gutes, neues Zuhause zu suchen.